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Lauffen: 61-Jähriger Rolf H. in Haft

Sechs Wochen fahndete die Kriminalpolizei Heilbronn nach dem 61-Jährigen Rolf H. aus Brackenheim. Der Mann war untergetaucht und ist dringend tatverdächtig, sich in den Jahren 2012 bis 2014 von mindestens 29 ihm bekannten Personen Geld geliehen und nicht zurückbezahlt zu haben. Weiterlesen auf HN-REGIO.NET...

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"Großes Gold" für Trollinger aus Brackenheim

Zum zweiten Mal wurde im Rahmen der Landesprämierung eine Sonderausschreibung für Steillagenweine durchgeführt. Den besten Wein des Wettbewerbs stellten die Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG (Brackenheim), deren 2016er Trollinger Qualitätswein trocken aus der Einzellage Kirchheimer Kirchberg die volle Punktzahl und damit die höchste Auszeichnung „Großes Gold“ erhielt.
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Europäische Impfwoche: "Krankheiten könnten ausgerottet sein"

Ab Montag, 23. April, findet die Europäische Impfwoche (EIW) unter dem Motto „Vorbeugen. Schützen. Impfen“ statt. Zu diesem Anlass rät das Städtische Gesundheitsamt dazu, auf ausreichenden Impfschutz zu achten und bei jedem Arztbesuch den Impfpass mitzunehmen. Impfungen bieten präventiv Schutz vor gefährlichen Krankheiten. Dabei sind Impfstoffe mittlerweile gut verträglich und Nebenwirkungen treten kaum auf. Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) gibt einmal jährlich wissenschaftliche Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen. Impfungen können Kleinkinder vor vielen Krankheiten schützen, Auffrischungen im Jugendalter tragen zu einem lang anhaltenden Impfschutz bei und Erwachsene sollten immer mal wieder überprüfen, ob ihr Impfschutz noch aktuell ist. Die Impfquote für Windpocken liegt in der Stadt Heilbronn bei 88,7 Prozent der Erstklässler, hier sind noch Anstrengungen erforderlich. Die Erkrankung ist hochansteckend und verläuft eben nicht immer harmlos. Eine Lungenentzündung tritt als mögliche Komplikation von Windpocken bei circa jedem fünften Erwachsenen auf und kann schwer verlaufen. Infizieren sich Schwangere mit Windpocken, kann das zu Fehlbildungen oder zum Tod des Kindes führen. Ist die Krankheit überstanden, bleiben die Viren schlummernd im Körper. Dort können sie viele Jahre später wieder aktiv werden und eine Gürtelrose verursachen. Krankheiten könnten ausgerottet sein. Aufgrund bestehender Impflücken kommt es in Deutschland immer wieder zu größeren Masernausbrüchen. Komplikationen von Masern sind Mittelohrentzündungen und Lungenentzündungen. Eine besonders gefürchtete Komplikation der Masern-Erkrankung ist die Gehirnentzündung. Sie tritt bei etwa einem von 1000 Masernfällen auf. Zehn bis 20 Prozent der Betroffenen sterben daran. Bei 20 bis 30 Prozent bleiben schwere Folgeschäden wie geistige Behinderungen oder Lähmungen zurück. In der Stadt Heilbronn liegt die Impfquote bei Erstklässlern für die Masern- und Rötelnimpfung bei 94,2, für die Polioimpfung bei 95,8 Prozent. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert, dass Masern, Röteln und Polio ausgerottet werden könnten, wenn 95 Prozent der Bevölkerung eines Landes geimpft wären.

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"Große Hilfe für kleine Helden" unterstützt kranke Kinder und ihre Familien während des stationären Aufenthalts an der Heilbronner Kinderklinik - aber auch in der Zeit danach.

Große Hilfe für kleine Helden - Stiftung und Verein

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